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SPEZIALISIERT
AUF LAUBHOLZ-EINSCHNITT

HOLZ IST FÜR UNS KOSTBARER ROHSTOFF, VIELSEITIGER WERKSTOFF UND UNSER TÄGLCH` BROT.

Als familiengeführtes Sägewerk mit Tradition seit 1871 verbindet das Unternehmen traditionelle Sägewerkskompetenz mit innovativen Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit.

Im Mittelpunkt steht die Verarbeitung von Kalamitätsholz, das durch den Eichenkernkäfer geschädigt wurde – für eine verantwortungsvolle Ressourcennutzung, regionale Wertschöpfung und einen zukunftsorientierten Umgang mit heimischen Rohstoffen aus PEFC-zertifizierter Eiche aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.

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Und so machen wir das

Mischwald

Regionale
Wege

Kurze Beschaffungswege helfen unnötige Transportwege und damit CO2 einzusparen – gewachsen, gefertigt und regional genutzt.

Ein Stamm läuft durch die Säge

Komplette
Verwertung

Der Rohstoff Holz wird bei uns maximal genutzt – sogar für Käferholz haben wir eine Möglichkeit gefunden, dieses zu hochwertigen Produkten zu verarbeiten.

Holzlager im Freien bei Lacker Nature

Natürlicher
Energieeinsatz

Dank großer Lagerflächen erfolgt das Trocknen der Hölzer an der frischen Luft – ganz ohne zusätzlichen Energieeinsatz.

WERDE TEIL UNSERES STAMMTEAMS.

Unsere Firmen­geschichte
– von den Anfängen bis heute

1871

Johann Lacker erwirbt das Anwesen mit Mühlgut und Mühlrecht von drei Mahlgängen, Säge- und Ölmühle sowie Landwirtschaft.

1935

Einsatz durch zwei Ossberger Durchströmturbinen erreichten maximale Ausbeute des zur Verfügung stehenden Wassers der Rohrach (Wasserkraft).

1939 - 1945

Zweiter Weltkrieg, die Mühle war in Betrieb zur Versorgung der Bevölkerung mit Mehl.

1971

Der Umsatz entwickelte sich immer mehr Richtung Sägewerk.

1980

Neubau der Sägehalle mit Einbau eines neuen Sägegatters.

1984

Anschaffung des ersten Staplers, in den Folgejahren Aufgabe der Mühle und Viehwirtschaft, weitergehende Mechanisierung des Sägewerks.

1990

Seit Sturm „Wiebke“ verlagerte sich der Hauptabsatz auf den Einschnitt von Bauholz und Lohnschnitt für Firmen und Privatkunden.

1997

Übergabe des Sägewerks an Willibald Lacker im Alter von 23 Jahren.

2002

Einschnitt der ersten Bahnschwelle aus Buchenrundholz.

2006

Aufnahme von Pappelschnittholz in unser Produktsegment.
Mittlerweile nimmt das Laubholz 50 % unseres Einschnitts ein.

2010

Ersatz des Sägegatters von 1980 durch ein neues Esterer Gatter mit einem ferngesteuerten Spannwagen und einem Bedienerstuhl für Rollstuhlfahrer.

2015

Büroneubau und Einzug ins neue Büro.

2016

Verlagerung der Besäum- und Kapparbeiten sowie Erweiterung von 25.000m² zusätzlicher Lagerflächen bei Huisheim-Gosheim.

2024

Entwicklung neuer Produkte aus Käfereiche und Markteinführung von LACKER NATURE.

WIR GLAUBEN, EINE LEBENSWERTE ZUKUNFT BRAUCHT MUT UND KREATIVE IDEEN. WAS DENKST DU?

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