Johann Lacker erwirbt das Anwesen mit Mühlgut und Mühlrecht von drei Mahlgängen, Säge- und Ölmühle sowie Landwirtschaft.
Als familiengeführtes Sägewerk mit Tradition seit 1871 verbindet das Unternehmen traditionelle Sägewerkskompetenz mit innovativen Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit.
Im Mittelpunkt steht die Verarbeitung von Kalamitätsholz, das durch den Eichenkernkäfer geschädigt wurde – für eine verantwortungsvolle Ressourcennutzung, regionale Wertschöpfung und einen zukunftsorientierten Umgang mit heimischen Rohstoffen aus PEFC-zertifizierter Eiche aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.

Kurze Beschaffungswege helfen unnötige Transportwege und damit CO2 einzusparen – gewachsen, gefertigt und regional genutzt.

Der Rohstoff Holz wird bei uns maximal genutzt – sogar für Käferholz haben wir eine Möglichkeit gefunden, dieses zu hochwertigen Produkten zu verarbeiten.

Dank großer Lagerflächen erfolgt das Trocknen der Hölzer an der frischen Luft – ganz ohne zusätzlichen Energieeinsatz.
Johann Lacker erwirbt das Anwesen mit Mühlgut und Mühlrecht von drei Mahlgängen, Säge- und Ölmühle sowie Landwirtschaft.
Einsatz durch zwei Ossberger Durchströmturbinen erreichten maximale Ausbeute des zur Verfügung stehenden Wassers der Rohrach (Wasserkraft).
Zweiter Weltkrieg, die Mühle war in Betrieb zur Versorgung der Bevölkerung mit Mehl.
Der Umsatz entwickelte sich immer mehr Richtung Sägewerk.
Neubau der Sägehalle mit Einbau eines neuen Sägegatters.
Anschaffung des ersten Staplers, in den Folgejahren Aufgabe der Mühle und Viehwirtschaft, weitergehende Mechanisierung des Sägewerks.
Seit Sturm „Wiebke“ verlagerte sich der Hauptabsatz auf den Einschnitt von Bauholz und Lohnschnitt für Firmen und Privatkunden.
Übergabe des Sägewerks an Willibald Lacker im Alter von 23 Jahren.
Einschnitt der ersten Bahnschwelle aus Buchenrundholz.
Aufnahme von Pappelschnittholz in unser Produktsegment.
Mittlerweile nimmt das Laubholz 50 % unseres Einschnitts ein.
Ersatz des Sägegatters von 1980 durch ein neues Esterer Gatter mit einem ferngesteuerten Spannwagen und einem Bedienerstuhl für Rollstuhlfahrer.
Büroneubau und Einzug ins neue Büro.
Verlagerung der Besäum- und Kapparbeiten sowie Erweiterung von 25.000m² zusätzlicher Lagerflächen bei Huisheim-Gosheim.
Entwicklung neuer Produkte aus Käfereiche und Markteinführung von LACKER NATURE.